Robert Rüttgers wird zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Der Gesamtverein erhält eine neue Ordnung: Die Ortsgruppe Vossenack wird dem Bezirk Monschauer Land zugeordnet, dem sie bis heute angehört.
Die Versorgung Vossenacks mit Trinkwasser erfolgte von 1905 bis 1936 durch das Wasserwerk im Kalltal mit Hilfe von Lambach-Pumpen, ab 1936 zunächst in Eigen-versorgung über die Wasserquellen des Peterberges, ab 1957 durch den Wasser-versorgungszweckverband Perlbach.

Mit ausreichender Sicherheit lässt sich als Gründungsjahr der Ortsgruppe das Jahr 1908 ausmachen. H.P. Brogiato gibt in seiner Veröffentlichung über die Ortsgruppen in der Zeitschrift „Die Eifel" für die Ortsgruppe Vossenack die Datierung 1908/09 an und stellt allgemein fest: „Die Ortsgruppe wird gegründet, tritt aber erst zu einem späteren Zeitpunkt (z.B. zum darauffolgenden Jahresanfang) dem Hauptverein bei. So veröffentlicht der „Westdeutsche Beobachter" im August 1934: „25-jähriges Jubelfest des Eifelvereins Vossenack und Sternwanderung des Bezirksverbandes."

Die Sturmschar des katholischen Jungmännervereins tritt geschlossen in die Ortsgruppe ein. Sie übernehmen die Ausbesserungen an den Wegemarkierungen.

Der von der Ortsgruppe Düren auf dem Burgberg in Bergstein errichtete Aussichsturm erhält den Namen „Krawutschke-Turm". Mit dieser Namensgebung und der Verleihung der Silbernadel des Eifelvereins wird Franz Krawutschke (+ 1940) wegen seiner besonderen Verdienste um das Wandern in der Eifel geehrt.

Die Dürener Volkszeitung meldet die Fertigstellung der Badeanlage in Vossenack dank der vielseitigen Bemühungen des Pfarrers Dickmann, der 1933 Mitglied der Ortsgruppe Vossenack des Eifelvereins wird.

Die Ortsgruppe richtet einen Unterhaltungsabend im Saal Wirtz (Post) aus. Ein Vortrag des Geheimrates Kaufmann, ehemals Vorsitzender des Hauptvereins, über die „Eifel in der Franzosenzeit" lockt Dürener und Gladbacher Ortsgruppen an. Pfarrer Dickmann und Prof. Bernhard finden freundliche und lobende Worte für den Eifelverein. Die gesanglichen Darbietungen des Kirchenchores Vossenack unter der Leitung des Hauptlehrers Esser bilden den festlichen Rahmen.

Der Gesamtverein erhält eine neue Ordnung: Die Ortsgruppe Vossenack wird dem Bezirk Monschauer Land zugeordnet, dem sie bis heute angehört.

Die Versorgung Vossenacks mit Trinkwasser erfolgte von 1905 bis 1936 durch das Wasserwerk im Kalltal mit Hilfe von Lambach-Pumpen, ab 1936 zunächst in Eigen-versorgung über die Wasserquellen des Peterberges, ab 1957 durch den Wasser-versorgungszweckverband Perlbach.

Die Ortsgruppe feiert mit den benachbarten Ortsgruppen Hürtgen und Bergstein im September das jährliche Wiesenfest, an dem der Musikverein, der Mandolinen-Klub und die Lehrerschaft mitwirken. Es zeigte sich auch in diesem Jahre wieder, daß das Wiesenfest des Eifelvereins ein Volksfest für die ganze Gemeinde ist, woran sich jung und alt beteiligen.

Gründung der Ortsgruppe

20 Jahre nach der Gründung des Hauptvereins in Bad Bertrich, wird die Ortsgruppe Vossenack des Eifelvereins im „Kaffeehaus Leister" in Simonskall gegründet. Die 22 Gründungsmitglieder wählen Conrad Roeb zum Vorsitzenden.