Georg Dülks wird auf der JHV am 25.01.2019 zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

Das Wandererkreuz oberhalb der alten Kläranlage wird rekonstruiert. Es wurde im Herbst 2018 von einem herabfallenden Ast buchstäblich "erschlagen".

Das Umfeld um die Lambachpumpe wird neu gestaltet.

Mangels Interesse werden keine Seniorenwanderungen mehr durchgeführt.

Der "Seniorenwart" wird als Funktion aus dem Vorstand gestrichen. Stattdessen wird die Möglichkeit, drei zusätzliche Beisitzer in den Vorstand aufzunehmen, eingeräumt. Die notwendige Satzungsänderung wird durchgeführt.

Erstmals werden "Wir-teilen-die-Woche" - Wanderungen im Wanderplan eingeführt.

Peter Gasper wird neuer Vorsitzender. Er tritt die Nachfolge von Georg Dülks an.

Norbert Unterberger wird neben seiner Funktion als Fachwart für Jugend und Familie neuer stellvertretender Vorsitzender.

Erstmals wird eine Frauenwanderung in den Wanderplan aufgenommen.

Die Info-Tafeln auf dem Historischen Wanderweg werden mit Hilfe einer finanziellen Förderung des Naturpark Nordeifel erneuert.

Die Schutzhütte "Untere Hardt" (Baptist Ruh) wird renoviert. Die Kosten werden durch den Naturpark Nordeifel im Rahmen einer Förderung getragen.

Die Brücke über die Kall oberhalb der Mestrenger Mühle wird wegen Baufälligkeit gesperrt und schließlich abgebrochen. Der Historische Wanderweg (WW 36) wird umgelegt, was eine Verlängerung von ca. 1,6 km zur Folge hat.

Unser langjähriges Vorstandsmitglied Bruno Linzenich verstirbt.

Das 110. Vereinsjubiläum wird in eher kleinem Rahmen mit einem Sommerfest gefeiert.

Zum 30. Mal führt der Verein den „Missionsmarsch" des Franziskus-Internats Vossenack durch.

Der stv. Vorsitzende Peter Gasper erhält aus der Hand Vorsitzenden der Bezirksgruppe Bernd Läufer die Silberne Verdienstnadel.

Unserem langjährigen Vorstandsmitglied Bruno Linzenich wird im Rahmen einer Feierstunde in der Kulturhalle in Langerwehe der Ehrenpreis für soziales Engagement des Kreises Düren von Landrat Wolfgang Spelthahn überreicht.

Unser langjähriger Wanderführer Helmut Wirtz verstirbt am 08. Mail 2017.

Dieter Rosin wird neuer Fachwart für Senioren im Vorstand.

Die Ortsgruppe erhält den RWE Klimaschutzpreis der Gemeinde Hürtgenwald, den sie sich mit der OGS der GGS Vossenack teilen muss.

Unsere neue Homepage geht online.

Erstmals werden Feierabend-Wanderungen in den Wanderplan aufgenommen.

Die Wanderführer Hans-Jürgen Bürger, Helmut Wirtz und Brigitte Reible erhalten aus der Hand des Vorsitzenden der Bezirksgruppe die grüne Verdienstnadel, der 1. Vorsitzende Georg Dülks erhält die Silberne Verdienstnadel.

Margret Unterberger wird neue Wanderwartin.

Der Schaumeiler und die Köhlerhütte am Historischen Wanderweg im Huschelbachtal werden grundsaniert, mit einem Stahlgerüst stabilisiert und mit neuen Holzscheiten sowie dunkler Erde versehen.

Eine Werbeaktion für Kinder, Jugendliche und junge Familien wird gestartet, um neue Mitglieder gewinnen.

Am 11. April verstirbt plötzlich unser langjähriger Vorsitzender und Ehrenvorsitzender Heinz Fazius.

Zum 25. Mal führt der Verein den „Missionsmarsch" des Franziskus-Internats Vossenack durch.

Der Verein führt die „WDR-Lokalzeit-Wanderung" mit 500 Teilnehmern durch. Das Wanderwegenetz der Ortsgruppe wird aktualisiert, gekürzt und neu markiert.

Die Ortsgruppe führt seit 50 Jahren die „Altenfahrt" für BürgerInnen ab 70 Jahren durch. Die Jubiläumsfahrt führt zum Druckereimuseum nach Monschau und zur Heckenlandschaft in Höfen.

Die Vereinjugend beschäftigt sich unter Leitung von Norbert Unterberger mit GPS und Geocaching.
Bruno Linzenich wird auf der Jahreshauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

Erste Teilnahme der Vereinsjugend am Pfingstlager der Deutschen Wanderjugend in Olpe.

100 Jahre Eifelverein Ortsgruppe Vossenack e.V.

Der Historische Wanderweg wird durch eine große Informationstafel am alten Wasserwerk im Kalltal in Zusammenarbeit mit dem BUND ausgestaltet.

Die Jahreshauptversammlung beschließt eine Ehrenordnung. Heinz Fazius wird zum Ehrenvorsitzenden, Gustav Radermacher zum Ehrenmitglied ernannt.

In der Jahreshauptversammlung wird Georg Dülks zum Vorsitzenden gewählt. Damit findet ein Generationswechsel im Vorstand seinen Abschluss.

Der Historische Wanderweg wird durch den Aufschluss eines geologischen Felssattels im Kalltal unter Mitwirkung von Prof. Kasig (RWTH Aachen) ergänzt. Auf den „Missepad" zwischen Vossenack und Schmidt wird durch einen neuen Wegweiser aufmerksam gemacht.

Der Todtenbruch (Raffelsbrand), der einzige Ausläufer des Hohen Venn im Kreis Düren, wird renaturiert. Unter Mithilfe der Ortsgruppe Vossenack wird ein Bodenlehrpfad eingerichtet.

Eine Dorfstraße wird „Heinz-Sieben-Straße" genannt.

1999 und 2003 Die Satzung von 1993 wird den veränderten Verhältnissen angepasst. Der Vorstand wird um einen Fachwart für Familien und Jugend und einen Fachwart für Senioren erweitert, um die Arbeit in diesen Bereichen zu intensivieren.

Am 11. Mai wird die „Vereins- und Dorfgemeinschaft Vossenack e.V." (VDV) gegründet, der auch die Ortsgruppe beitritt.

90 Jahre OG Vossenack: Festkommers in der Aula des Franziskus-Gymnasiums in Vossenack, Durchführung des Bezirkswandertages Monschauer Land, Konzertabend mit den Volksmusikanten Vossenack und dem Männer-Meister-Chor aus Düren-Niederau.

Gründung der „Eifelmusikanten" (Blasmusikgruppe) als Teil der Ortsgruppe. Die „Pferdetränke" im Wehebachtal wird durch Senioren der Ortsgruppe restauriert.

Der Historische Wanderweg wird durch einen „Schaumeiler" im Huschelbachtal ergänzt. Er wird aufgestellt vom letzten lebenden Köhler Franz Stollenwerk aus Schmidt.

Am 1. Weihnachtstag verstirbt plötzlich unser Ehrenvorsitzender Heinz Sieben.

Die Ortsgruppe erhält den Umweltpreis der Gemeinde Hürtgenwald. Eine Lambachpumpe wird auf dem zentralen Parkplatz an der Kirche als Erinnerung an die ehemalige Wasserversorgung des Ortes aus dem Kalltal (von 1905 bis 1936) aufgestellt.

Mai: Nach langen und umfangreichen Vorarbeiten wird der „Historische Wanderweg" im Kalltal eingerichtet, eingeweiht und publiziert. Über den Richelsbach (Kirchepädche) und den Tiefenbach werden Holzbrücken gebaut. Die Jahreshauptversammlung beschließt eine eigene Satzung als eingetragener Verein: Eifelverein Ortsgruppe Vossenack e.V.

Die Ortsgruppe wird 80 Jahre alt. Im „Saal Rüttgers" (heute Dorfgemeinschaftshaus) wird ein Heimatabend als Festkommers gestaltet. Für die Bezirksgruppe wird der Bezirkswandertag 1988 durchgeführt.

Heinz Fazius wird zum Vorsitzenden gewählt. Heinz Sieben wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt, Philipp Kremer zum ersten Ehrenmitglied.

Die Ortsgruppe macht neue Angebote im Wanderplan: Familien- und Eifelkindertreff, Fahrradwanderungen, Zeltlager „Väter zelten mit ihren Kindern".

Beginn der planmäßigen Seniorenwanderungen.

Zur 75-Jahr-Feier wird ein Festabend mit vielen Ehrungen in der Aula der Grundschule gestaltet. Die Statistik verzeichnet ca. 100 Mitglieder und 25 Jugendmitglieder.

Das Angebot in den Wanderplänen mit Fastnachtswanderungen, Ostereier-suche und Vatertagswanderung für Familien, Kinderwanderungen in den Ferien, Johannisfeuer, Nikolaus-Wanderungen zeigt eine große Vielfalt im Jahresverlauf. Die Herbstwanderwoche in Südtirol gehört ebenfalls zum festen Bestandteil des Jahresplanes.
Eine Jugendgruppe nimmt am Landessportfest der Deutschen Wanderjugend teil.

Anlässlich des 70jährigen Bestehens der Ortsgruppe wird der Bezirkswandertag der Bezirksgruppe Monschauer-Land in Vossenack organisiert und durchgeführt.

Der Vorsitzende Heinz Sieben verfasst eine erste Festschrift: „70 Jahre - Ortsgruppe Vossenack".

Vossenack erhält im Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden" eine Silbermedaille.

In den Herbstferien wird die erste Südtirolfahrt nach Plaus bei Meran durchgeführt.

Kommunale Neugliederung: Vossenack wird Ortsteil der neuen Gemeinde Hürtgenwald, die zum Kreis Düren (vorher Kreis Monschau) gehört. Die Ortsgruppe bleibt Mitglied der Bezirksgruppe Monschauer Land.

Um die Jugendarbeit zu intensivieren, wird ein Jugendwart in den Vorstand gewählt.

Ein 4 km langer Naturpfad mit 50 Hinweisschildern wird durch das Morlesief-, das Richelsbach- und Kalltal mit Hilfe der Gemeinde eingerichtet.

Hier beginnen die jährlichen Seniorenfahrten für die 70 jährigen und älteren Bürgerinnen und Bürgern aus Vossenack, Simonskall und Raffelsbrand. Die Ortsgruppe gründet eine Mandolinengruppe.

Es werden wieder Wald- und Wiesenfeste ausgerichtet. Zum ersten Mal wird in Vossenack ein Vorgartenwettbewerb durch den Eifelverein Vossenack ausgeschrieben.

Neuanfang der Ortsgruppe Vossenack

Zum Vorsitzenden wird Heinz Sieben gewählt. Er unterrichtet von 1949 bis 1973 als Lehrer und Schulleiter an der Katholischen Volksschule Vossenack. In den Unterlagen der Ortsgruppe werden 56 Mitglieder, davon 20 Familienmitglieder und 13 Jugendmitglieder aufgeführt.

In dieser Zeit sind keine Vereinsaktivitäten bekannt. Alle Unterlagen über die Vereinsgeschichte gingen kriegsbedingt verloren.

1941 Der Eifelverein erhält das alleinige Recht zur Wegemarkierung: Örtliche Wanderwege werden mit arabischen Ziffern, Nord - Süd Hauptwanderwege mit Schrägdreiecken, Ost - West Hauptwanderwege mit Schrägwinkel gekennzeichnet.

1943 Die seit Januar 1900 erscheinende Zeitschrift des Eifelvereins, das „Eifelblatt", stellt „auf eine noch nicht übersehbare Zeit" das Erscheinen ein. „Die Kriegswirtschaft erfordert stärkste Konzentration aller Kräfte!"

1944 Allerseelenschlacht im Hürtgenwld. Vossenack wird vollständig zerstört.